Frühstück im Haferkater in Berlin

Samstagmorgen in Berlin und was gibt es schöneres als sich mal die Zeit für ein ausgiebiges Frühstück zu nehmen?

Genau, nicht so viel und daher hat es mich zum Haferkater in der Eberswalder Straße verschlagen. 

Aufgrund der Lage und der guten Rezensionen bei Facebook habe ich es in Kauf genommen 8,50€ für ein Avocadobrot und einen Kaffee Latte zu zahlen.

Neben Smoothies, Suppen, Gebäck und Porridge gibt es auch die ein oder andere vegane Auswahl und natürlich das lebensnotwendige WLAN :) 

Im Großen und Ganzen ist Haferkater ein netter Ort für ein gesundes Frühstück. Wer jedoch ein Café zum Arbeiten sucht oder länger verweilen möchte, fühlt sich hier aufgrund der wenigen Tische doch etwas "unter Druck" gesetzt neuen Gästen Platz zu machen. 


33 Dinge, die man nur auf den Philippinen macht

Wer auf die Philippinen kommt, der wird schnell die Unterschiede zu seinem Heimatland feststellen. Dabei passiert aber auch etwas mit einem selbst: Man passt sich an und tut Dinge, die man vorher nie gemacht hat. Man mutiert zu einem Inselbewohner, der von günstigen Massagen und Kinobesuchen profitiert oder auch einfach versucht, mit den alltäglichen Dingen stressfrei klar zu kommen.

Im Alltag

  • im Klo warten bis man ein zweites Mal spülen kann
  • immer genügend Kleingeld dabei haben
  • zu spät kommen
  • immer und überall FlipFlops tragen
  • mit jedem verhandeln
  • zu 4t ein Zimmer teilen
  • sich von anderen die Tür aufhalten lassen
  • mit FlipFlops ins Fitnessstudio gehen
  • SMS schreiben
  • den Zahnarzt meiden
  • „Weißen“ auffällig hinterhergucken
  • Wäsche mit der Hand waschen
  • auf Mäuse- und Rattenjagd gehen
  • immer eine Jacke oder ein Tuch dabei haben

Im Kampf gegen die Hitze

  • sich wie ein Baby mit Babypuder einschmieren
  • ohne Zudecke schlafen
  • 24/7 einen Zopf tragen
  • 3mal am Tag duschen
  • beim Nichtstun schwitzen
  • Haare statt mit dem Fön, mit dem Ventilator trocknen

Rund ums Essen

  • 8h in einem Café sitzen und nur einen Kaffee bestellen
  • zum Frühstück Reis essen
  • Haferflocken mit Wasser essen
  • Dinge essen, die undefinierbar aussehen
  • Milchpulvermilch trinken
  • Alles mit einem Löffel durchschneiden, statt ein Messer zu benutzen
  • sich angewöhnen, alles „without sugar please“ zu bestellen

Weil alles billiger ist

  • 3mal pro Woche ins Kino gehen
  • jeden Monat zur Massage gehen
  • ein Taxi nehmen, wenn man den Weg nicht kennt
  • die besten Restaurants in der Stadt austesten
  • nichts sagen, wenn der Jeepneyfahrer mal kein Rückgeld gibt

Weil man immer Guapa [schön] ist

  • immer und überall FlipFlops tragen
  • im Schlafanzug durch die Stadt laufen (und trotzdem beautiful genannt werden)
  • ungeschminkt feiern gehen
  • sich mit fremden Leuten fotografieren lassen

Nach einem Jahr auf den Philippinen, weiß man immer mehr die Dinge zu schätzen, die zu Hause selbstverständlich scheinen aber es hier nicht sind. Gibt es noch mehr Dinge, die man hier tut und sich erstmal wieder abgewöhnen sollte, wenn man wieder zurück ist? Wahrscheinlich merkt man nach einer gewissen Zeit selber nicht mehr, wie man sich verändert bzw. unterbewusst angepasst hat.


Trampen in Taiwan

Mit einer Freundin bin ich bereits durch Europa getrampt.

Aber Trampen, alleine? In einem Land, dessen Sprache ich nicht mal ansatzweise vestehe?

Es ist möglich. Vor allem in Taiwan und es macht unglaublich viel Spaß.

Ich war unglaublich aufgeregt, als ich zum ersten Mal alleine an der Bushaltestelle stand und nicht auf den Bus wartete.

Sondern auf jemanden, der anhalten und mich mitnehmen würde. Nach Chiayi.

Ich hatte keine Ahnung, wie ich mich verständigen sollte oder gar Missverständnisse klären könnte.

Trampen in Taiwan bedeutet auch Trampen in einer anderen Kultur. Und das wurde mir erst so richtig bewusst, als ich das Schild mit der Aufschrift „Chiayi/嘉義“ den Autofahrern entgegenstreckte.

Von der anderen Seite der Straße schaute mir auch ein riesiger Buddha zu.

Die Route

Am ersten Tag habe ich den Nachtbus von Taipei nach Kaohsiung genommen und bin dann von dort wieder in den Norden getrampt.

Meine Tramprouten sahen so aus:

Tag 1: Kaohsiung (Fo Guang Shan) –> Chiayi (ein Auto), 100km

Tag 2: Chiayi –>Alishan –> Sun Moon Lake (ein Auto), 170km

Tag 3: Sun Moon Lake –> Puli–> Taipei (ein Auto), 250km

Die letzten Tage habe ich in Taipei verbracht und habe von dort Juifen und Pingxi mit Bahn und Bus besichtigt.

Die Sprache

In Taiwan wird Chinesisch gesprochen. Von jedem.

Andere Sprachen und auch Englisch sind kaum verbreitet und werden auch nur von wenigen verstanden.

Dennoch reagieren alle Taiwanesen offen und freundlich auf Ausländer und bemühen sich zumindest Englisch zu verstehen.

Beim Trampen ist es von Vorteil, die Schilder mit chinesischen Zeichen zu beschriften und immer einen Übersetzer dabei zu haben.

In keinem Land musste ich meinen Google-Übersetzer so oft benutzen, wie hier. Also nicht vergessen! 🙂

Wie schnell wird man mitgenommen?

Taiwanesen sind wirklich sehr hilfsbereit. Meistens wurde ich direkt nach ein paar Minuten mitgenommen.

Auch im Alishan Nationalpark, am Ende der Welt, im dichtesten Nebel.

Doch alle Sorgen waren unbegründet. Das erste Auto, das an mir vorbeigefahren ist, hat mich sofort mitgenommen. Und während ich auf den Bus gewartet habe, kam ich schneller per Anhalter voran.

Taiwan ist für mich, das bisher einfachste und beste Land zum Trampen. Natürlich kommt es immer darauf an, ob man allein oder zu zweit, männlich oder weiblich ist.

Lohnt sich das Trampen in Taiwan?

Die Straßen in Taiwan und die Infrastruktur sind so gut ausgebaut, dass zu jeder Zeit und fast überall Bus und Bahn abfahren.

Aber Trampen macht Spaß.

Vor allem, wenn man nach nur wenigen Minuten mitgenommen wird. Und, wenn die Menschen so hilfsbereit sind, dass sie sogar extra Kilometer für dich fahren! Oder dich zum Essen einladen.

Ja, Trampen in Taiwan lohnt sich. Für die Erfahrungen und die unglaublich gastfreundlichen Menschen.

Mehr Bilder zu meinem Taiwan-Trip gibts in meinem Blogpost Taiwan in 10+1 Bildern

Was ich sonst noch erlebt habe, gibt es in diesem Video zu sehen


Was ich in einer Woche esse - auf den Philippinen

Absolut zufällig und wahllos habe ich eine Woche lang dokumentiert, was bei mir alles auf den Tisch kommt. Während meines Freiwilligenjahres auf den Philippinen.

Warum mache ich das? Nunja, viele wissen eigentlich gar nicht so richtig, was es auf den Philippinen zum Essen gibt. Und selbst mir war völlig fremd, was für eine Art Essen auf den Philippinen auf mich zukommen würde.

Ich möchte auch gar nicht das beste philippinische Essen präsentieren. Mir geht es eher darum, dass man sich mal eine Vorstellung machen kann, was ein Auslands-Deutscher (wie wir vom Auswärtigen Amt betitelt werden :D) hier so jeden Tag isst.

Vegetarier haben es nicht ganz so einfach hier und oft gibt es nicht so viel Auswahl in Bezug auf Gemüse und co. Man gewöhnt sich aber relativ schnell an das Essen, das aber auch von Insel zu Insel variieren kann (in Davao habe ich z.B. ganz andere Sachen gegessen).

Als “Allesesser“ hab ich es in der Hinsicht etwas leichter. Allerdings verzichte ich auf Innereien und alles, was undefinierbar fleischig aussieht 🙂

Was da noch so übrig bleibt, spiegelt sich in meiner alltäglichen Essensauswahl wider und kann nun begutachtet werden:

Tag 1, Montag

Reis mit Rührei
Chao Fan mit Dumplings
Radieschen mit BBQ und Banane

Tag 2, Dienstag

Oatmeal mit Banane
Reis mit BBQ-Sticks
Reis mit Kürbis(suppe)

Tag 3, Mittwoch

Reis mit Spiegelei
Fisch und eine Banane
Reis mit Pinakbet

Tag 4, Donnerstag

Reis mit Spiegelei
WonTong Suppe
Reis mit Okra (Glibbergemüse)

Tag 5, Freitag

Reis mit Spiegelei
Reis mit Aubergine
Mango Float

Tag 6, Samstag

Oatmeal mit Apfel
Reis mit Pinakbet
Reis mit Ei (mal wieder)

Tag 7, Sonntag

Oatmeal mit Banane
Reis mit Pinakbet und Dessert
Reis mit Lumpia und 1 Banane

Was war die größte Umstellung?

Ich konnte mir nie vorstellen so viel Reis zu essen. Vor allem zum Frühstück. Reis mit Ei. Jeden Tag. Das Gute an der Sache: Man gewöhnt sich ja bekannterweise an alles und so wurde der Reis zu etwas, das ich nicht mehr missen möchte.

In meinen Augen fällt es hier auch schwerer, sich gesund oder ausgewogen ernähren zu können. Mein Fleischkonsum ist größer als je zuvor und das, obwohl ich in Deutschland nur selten Fleisch gegessen habe. Aber hier gibt es nunmal nichts anderes und soetwas, wie ein „Umweltbewusstsein“ oder der Trend zum vegetarischen Essen ist gerade erst so im Kommen (wenn überhaupt).

Was fällt auf?

Ich würde sagen, dass  auf meinem Teller die tropischen Früchte fehlen. Wenn man die Philippinen hört, dann stellt man sich die besten und leckersten Früchte vor. Das stimmt auch, aber nur teilweise. Ich habe hier z.B. die besten Mangos, Bananen und exotischen Früchte gegessen, wie ich sie mir nicht mal in meinen Träumen vorstellen könnte. Aber es gibt auch hier Zeiten, in denen kaum Früchte geerntet werden.

Was anderes ist auch, dass es hier kaum Milchprodukte gibt (nur teuer importiert) und viele Sachen “instant“ verkauft werden (Instantnudeln, Instantgetränke, Instantpulver etc.).

Fazit:

Philippinisches Essen ist fleischig, oft frittiert und gewöhnungsbedürftig. Es gibt aber auch unglaublich leckere Sachen, Früchte, von denen man noch nie gehört hat, und eine tolle Essgemeinschaft.

Was etwas schade ist, ist der etwas fehlende Bezug zum asiatischen Essen, der vom Streben zur amerikanischen FastFood Kultur überholt wird/wurde. Müsste man philippinisches Essen mit all den anderen asiatischen Esskulturen vergleichen, dann wäre man durchaus enttäuscht.

Allerdings haben die Philippinen mit ihren über 7.000 Inseln ein großes Potential und wer mit Geduld nach gutem Essen sucht, der wird auch hier fündig 🙂

Guten Appetit!

Philippinische Kochbücher:


Taiwan in 10+1 pictures

Taiwan fascinates with its unique culture, beautiful landscapes and the numerous temples. During my trip to that special island I was overwhelmed by Taiwan’s beauty. In a thousand pictures I’ve chosen 10+1 of my most lasting memories and hope you get inspired to visit and explore Taiwan.

1. The Wen Wu Temple Gate

The Wen Wu Temple is located at the Sun Moon Lake and definetely worth a visit.

2. Taiwan's Highway

There is nothing better than having a road trip through Taiwan and driving while the beautiful landscape passes by.

3. In the streets of Kaohsiung

Cold mornings in one of Taiwan’s big cities are mysterious and magical.

4. Lost in Alishan

Do not underestimate the vastness of Taiwan’s national parks.

5. The temples of Jiufen

Every temple is different. Stop for a while and take a look at all the details.

6. Taiwanese street food

Taiwan is also known for its delicious and addicting street food.

7. Big city life

Never asleep and never tired.

8. Gondola ride in Taipei

A gondola ride during fog and cloudy weather is probably nothing to wish for but it has its own magic.

9. Trail of Pingxi

Taiwan is the place for hikers and nature lovers with its numerous national parks, trails and mountains to explore.

10. Street in Jiufen

For those who love cozy places and a romantic atmosphere.

+1 Exploring Taiwan by hitchhiking

Probably one of the best and easiest countries to hitchhike. The hospitality is just amazing and people will care about your safety more than yourself.

Travel literature:


The best hike of my life -Taiwan's Pingxi Crag Hike

Pingxi is well known for its famous yearly lantern festival, but only a few go there for hiking.

Well, those people miss out something.

As I am not the traveler who gets excited by doing all the touristy stuff or trudging round all the famous sights of a city, I rather enjoy getting off the path and exploring the real beauty of nature.

So when I prepared my day trip to Pingxi I looked for something different than lanterns or food stalls and to my surprise a hike popped up.

The Pingxi trail is not very crowded (yet) as most of the tourists spend their time wandering around the district, eating or releasing lanterns to the sky.

It’s not a very difficult hike yet a really enjoyable one and a trail that’s fun to accomplish. Here is a map of where the hike is located:

The entrance of the trail is located at the main road but you may pass by easily because there are usually not many people around. You can simply walk to the entrance from the train station passing the small village. So just follow the signs to „Xiao-Zi Shan“ and look out for a map of the trail.

The hike looks more difficult on pictures than it really was but I wouldn’t recommend to do it by your own if you are inexperienced. Especially not if you are afraid of heights or if you don’t feel comfortable to “slide“ down a little. The hike consists mostly of stairs craved in stone but there are also little parts without stairs. So you need to grab the ropes.

Note: Don’t bring extra stuff that’s not stored in your backpack. You need both hands to get up and down.

 

The view at the peak is stunning but I mostly stopped for pictures DURING the hike as the stairs are fascinating and it just looks beautiful with a touch of danger 🙂

In total there are three peaks to climb (Xiaozi MountainCimu Mountain  and Putuo Mountain) which are connected to each other but it’s also possible to hike only one of the trails and go back to the village for a refreshment.

I recommend to take a full day for visiting Pingxi and to do the hike in the morning. The afternoon is perfect for getting lunch in one of the eateries, eating shaved peanut ice cream or writing your wishes on sky lanterns.

 


10 Dinge, die Mati unvergesslich machen

Mati auf den Philippinen ist ein besonderer Ort für alle, die fernab jeglichen Lärms etwas Auszeit und Ruhe suchen. Mati befindet sich auf der Insel Mindanao und ist in wenigen Stunden mit dem Bus von Davao City zu erreichen. Die folgenden 10 Punkte geben einen Überblick darüber, wie der Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

1. Mati von oben erkunden

Wenn man in Mati ist, dann sollte man unbedingt den Mindanao Saga Flying Club besuchen, die Flüge mit einem Ultraleichtflugzeug anbieten. Die Piloten sind sehr erfahren und wissen genau, wie man jeden Fluggast zum Staunen bringt. Der Flug dauert 15 Minuten und bietet eine atemberaubende Sicht über Matis Sandküste und dem kristallklaren Meer.

Terminvereinbarungen sind über die offizielle Facebook-Seite möglich oder einfach vor Ort vorbeischauen.

2. Am Dahican Strand verweilen

Wer nach Mati fährt, wird nicht um den Dahican Strand herumkommen – und das hat auch seine Gründe! Der weiße Sandstrand ist sauber, nicht überlaufen und bietet den perfekten Ort zum Schwimmen und Surfen.

3. Surfen und Skimmen

Mati ist auf der Insel Mindanao bekannt für seine gute Lage zum Surfen oder Skimmen. Etliche Spots laden dazu ein, sich in die Wellen zu stürzen oder einfach mit gleichgesinnten Surfern in Kontakt zu kommen. Die Preise für Surfboards fangen bei ca. 400 PHP pro Tag oder pro Stunde inkl. Surflehrer an.

4. Boodle Fighten

Quelle: http://monchoso.com/boodle-fight/

Boodle Fighten ist eine Art, sein Essen mit anderen zu teilen. Auf langen Tischen oder (alternativ) auch auf Surfbrettern wird verzehrfertiges Essen verteilt, das dann von allen drumherum (mit den Händen) gegessen wird. Jeder trägt dazu bei, dass genug Essen für alle da ist.

5. In der Stadt ein lokales Restaurant besuchen

Wer in Mati gut essen will, der muss nicht in teuren Restaurants speisen. Einfache lokale Kantinen sind wesentlich günstiger und bieten echte philippinische Atmosphäre. Zu finden in Matis Innenstadt an jeder Ecke.

6. Campen oder im Hammock schlafen

Neben etlichen Hotels und Resorts gibt es auch die Möglichkeit direkt am Strand zu campen. Wer es wie die Filipinos machen möchte, der leiht sich ein Hammock aus und spannt es zwischen zwei Palmen oder unter einer Bambushütte. Der nächste Morgen, mit Blick auf den Sonnenaufgang, wird so garantiert unvergesslich.

7. Ein Bild vor dem Schlafenden Dino machen

Wer die Möglichkeit hat mit dem eigenen Auto anzureisen, der sollte auf dem Weg nach Mati vor der Insel des „Schlafenden Dinosauriers“ anhalten und ein Foto machen. Die Insel selbst ist nicht unbedingt sehenswert, der Blick auf die Insel aber allemal!

8. Amihan Sa Dahican

Amihan Sa Dahican ist eine Gruppe junger Männer und Frauen, die das Meer und die Natur lieben. Viele von ihnen haben keine richtige Familie, die sie aber in Amihan Sa Dahican wieder gefunden haben. Zusammen setzen sie sich gegen Umweltverschmutzung ein, kümmern sich um verletzte Schildkröten, kochen zusammen und bringen anderen skimboarden oder surfen bei. Wer eine umvergessliche Zeit in Mati verbringen will, der besucht Amihan Sa Dahican und verweilt dort für ein paar Tage.

9. Den Sonnenaufgang am Strand beobachten

Es gibt nichts schöneres, als den Sonnenaufgang in Mati zu beobachten. Zwischen 5 – 6 Uhr kann man die schönsten und beeindruckendsten Farben am Himmel sehen.

10. In der Innenstadt verweilen

Mati bietet nicht nur Sonne und Strand, sondern auch eine schöne Innenstadt mit unzähligen Shops und Restaurants. Das Subangang Museum, ein modernes Naturkundemuseum, gibt einen Einblick in die Geschichte der Philippinen und ist eine lohnenswerte Abwechslung zum obligatorischen Strandtag.


My experience at the Coiff it Up Salon in Davao City

Being a blonde takes a lot of effort and time when it comes to hair care. Therefore one of the hardest things is to chose a good hair salon that treats you with all their knowledge and the right products.

It is not always easy to trust hair salons from the beginning. Especially when you are abroad!

So, here I am. On the Philippines in Davao City. Looking for someone to dye my roots in light blonde.

I chosed the Coiff It Up Salon Centre and thought giving it a try. Read more for more infos and my personal experience 🙂

Salon Infos

Location: D'Leonor Hotel Building, J.P Laurel Avenue, Bajada, 19-B Poblacion, Davao City, Davao del Sur
Tel.: (082) 291 4103
FB: https://www.facebook.com/pg/CIUsaloncentre/about/

Door 4 Gutierrez Bldg., JP Laurel Ave., Bajada
Davao City

My proposal

I asked for bleaching my roots, so that it blends in with the rest of my dyed blonde hair. Nothing new for my hair, just a retouch of my roots.

By showing a picture of the hair color I want to achieve I made sure that they really get what I want.

Products and Application

Kerastase is the main brand they use at the Coiff It Up Salon. Their products are of good quality and I felt that the hair stylist really knows what he is using.

Before bleaching my hair they washed and brushed it. Unfortunately they were a little unpatient with brushing my long hair so that I had to request to be more careful with it and to avoid tearing out the knots.

The coloring process was really enjoyable as I was afraid of ending up with yellowish or fried hair. They only bleached it once and eventually put a toner on my hair. That’s it and I am really happy 🙂

The Staff and Salon

The Coiff It Up Salon has three Senior Hairstylists which take care of every service you request. They have somone for the cut, color, make up, foot spa, manicure and other special requests.

I got my hair done by Benjie who is really professional. He got right into what I was looking for and then got down to it. He did not start many conversations with me (even though his Englisch was really good), but rather concentrated on his job and made sure that I feel comfortable. I was able to give him a direction and then just let him do his thing.

The other staff members did not engage a lot with me but they brought me coffee and were overall friendly.

Benjie Mosquera VII, Senior Hairstylist

Josie Manco, Senior Hairstylist

Shaad Maulana, Senior Hairstylist

The prices

The price for a visit is higher than anywhere else in Davao City. The root retouch was around 2,500 Pesos including a hair mask, washing and blow drying.

For me, the price tag is worth it because I got what I want and felt really comfortable during the whole process.

Prices for other services can be asked in the salon or via text message to their FB.

The result

I must admit that when I came home with my new color, I was shocked, because it was really bright. I have never been this blonde in my entire life 😀 Nevertheless, I really liked it after a few days and got used to my new look.

They used a hair mask after dying my hair which left my hair feeling soft and not so brittle like bleach would. Benjies work was very nice and he did care to not damage my hair which made me feel great about trusting him with my hair.

To top off a great experience, the salon itself was extremely clean and beautiful. It’s exactly what you want in a salon. Highly recommended and I’ll definitely recommend the salon to locals and foreigners! I would definitely go to the Coiff It Up Salon again.

BEFORE

AFTER


Hawaii: Mein schönster Urlaub

Ich schaue zurück und lese das Schild „Honolulu International Airport“ in der Ferne.

So, das war’s dann. Mein Traum von Ukululele-spielenden Hula-Tänzern, die ihre Hüften am Strand zum Rhythmus der Musik schwingen, geht zu Ende.

Hawaii hat mir zum ersten Mal das Gefühl gegeben, dass es immer noch einen kleinen Ort voller Frieden auf dieser Welt gibt.

Hawaii hat mein Herz berührt, tief in mir und hat mir Momente geschenkt, die ich nie vergessen werde.
Weit weg von dem Chaos und den Unruhen auf dem Festland der USA, strahlen die Inseln unglaubliche Ruhe und Entspannung aus.

Für mich waren es die Momente, als ich zum ersten Mal Wale in der Weite des Ozeans beobachten konnte. Oder die Momente, wo man beginnt die Schönheit der Natur zu verstehen und vollkommen um sich herum fühlen kann.

Die Menschen, die ich dort traf, sind voller Hoffnung und Dankbarkeit.

Zwei Wochen waren genug, um sich an die Einfachheit des Glücks zu erinnern und mir Werte zu zeigen, die ich an anderer Stelle noch nicht fand.

Hawaii hat mich auch inspiriert, meine Ukulele wieder zu beleben. Musik kann einen Moment in etwas Besonderes verwandeln und lässt alle negativen Vibes verschwinden.

Hawaii ließ mich eine Menge erstmalige Momente erleben. Mein erstes Mal schnorcheln in Kaui, das erste Mal durfte ich in einem Hubschrauber sitzen und einen aktiven Vulkan von oben beobachten, meine erste Fahrt auf der Ladefläche eines Pickups, mein erstes Mal Radfahren mit einem Motorradhelm, zum ersten Mal trug ich eine Kette mit echten Blumenblättern und absolvierte meine erste Surfstunde. .. die Liste geht unendlich weiter.

Jetzt sitze ich im Auto von meines Couchsurfing- Hosts, der mich zum Flughafen fährt.

Ich will nicht gehen.

Hawaii ist in kurzer Zeit ein Teil meines inneren Glücks geworden.

Mit jeder Minute, die ich mich von der Insel distanziere, lasse ich diese Glückseligkeit hinter mir und schwelge in Erinnerungen an die schönsten Sonnenuntergänge und Naturwunder, die ich je gesehen habe.

Danke Hawaii, und aloha until we meet again.


Ist Couchsurfing in Marokko gefährlich?

Nach 4 Jahren Couchsurfing Erfahrung auf der ganzen Welt, war ich mir dennoch unsicher.

Marokko und Couchsurfing – passt das?

Im Großen und Ganzen denke ich, dass Couchsurfing eine sichere Sache ist. Auch für alleinreisende Frauen, wie mich.

Dennoch hatte ich bei dem Gedanken an Couchsurfen in Marokko ein ungutes Gefühl.

Man liest von Entführungen, Islamisten und Frauenunterdrückung. Klar, wenn man dann lieber ein Hotel bucht und nur mit Begleitung das Land erkundet. Sicherheitshalber.

Ich wollte mich aber dennoch vom Gegenteil überzeugen und mit Couchsurfing Marokko erleben.

Vorurteile und Ängste sind Grund Nummer 1, weshalb Menschen nicht zueinander finden. Und genau hier kann Couchsurfen helfen.

Alles basiert auf Vertrauen.

Im Mai 2016 war ich also mit einer Freundin eine Woche in Marokko mit Couchsurfing unterwegs. Und ich kann sagen, dass ich noch nie so unglaublich tolle und gastfreundliche Hosts kennengelernt habe, wie dort:

Tag 1-3 Couchsurfing bei Said

Couchsurfen bei Said war ein tolles Erlebenis.

Er hat uns die besten Plätze in Fes gezeigt und uns sogar spontan nach Chefchaouen begleitet.

Als gläubiger Muslim geht er mehrmals täglich in die Moschee zum Beten, was aber nicht weiter störte. Wir haben uns dann meistens an einem vereinbarten Ort getroffen, wenn das Gebet beendet war.

Tag 4-5 Couchsurfing bei Zeyneb und ihrer Mutter

Eigentlich sollten wir bei Zeyneps Schwester unterkommen, die aber kurzfristig verhindert war.

Zeynep und ihre Mutter haben uns dann empfangen und alles dafür getan, dass wir uns wie zu Hause fühlten.

Wir haben die ganze Familie kennengelernt, einen Einblick in Zeyneps Beziehung erhalten und zusammen Rabat unsicher gemacht.

Tag 6-7 Couchsurfing bei Sofyane

Als Sofyanes erste Couchsurfer durften wir in Marrakesch ein paar unglaubliche Tage verbringen.

Wir waren zusammen Cocktails trinken, die Altstadt besichtigen und haben Karaoke gesungen.

Auch wenn wir uns ein Zimmer teilen mussten, gab es nie Probleme und wir wurden immer respektvoll behandelt.

Eine Woche Marokko, die mir nicht mehr aus dem Kopf geht.

Und das dank Couchsurfing und den Menschen, die uns einen Schlafplatz und ihre Zeit geschenkt haben.

Es gab keine einzige Sekunde, an der ich an meiner Entscheidung gezweifelt habe.

Kein einziges Mal habe ich mich unsicher oder bedrängt gefühlt. Ganz im Gegenteil. Jeder Host war immer darum bemüht, dass wir uns sicher fühlen und dass wir die schönsten Plätze sehen.

Man hatte das Gefühl, dass die Marokkaner ein besseres Bild von ihrem Land vermitteln wollten. Als müssten sie uns beweisen, dass Marokko gar nicht so schlimm ist.

Jeder hat schon einmal negative Nachrichten über Marokko gehört, die fest im Unterbewusstsein ein Warnschild aufbauen. Diese dunkle Medienwelt strahlt nach Außen und resultiert in einer unglaublichen Abneigung dem Land und den Menschen gegenüber.

Aber so ist es nicht.

Marokko ist vielfältig und strahlt mit seiner Gastfreundlichkeit und umwerfenden Natur von Innen.

Couchsurfing in Marokko war eine unvergessliche Erfahrung, die ich nie vergessen werde und im Nachhinein waren all meine Besorgnisse unbegründet.

Natürlich sollte man sich bewusst sein, dass Marokko ein muslimisches Land mit einer – für uns – fremden Kultur ist.

Wer sich angemessen kleidet, auch in Stresssituationen freundlich bleibt und die andere Kultur respektiert, wird sich in Marokko sehr wohl fühlen.

Ich für meinen Teil, werde noch öfter nach Marokko zurückkehren, um mehr von den Menschen und der Landschaft kennenzulernen.

Und wenn es soweit ist, werde ich mit einem guten Gefühl Couchsurfing in meinen Browser eintippen und dabei einen marokkanischen Minztee mit echter Minze trinken, der mich an die schönsten Tage im Land des Sonnenuntergangs erinnert.


45 Philippinische Eigenarten und Unterschiede

Seit den zwei Monaten, die ich bereits auf den Philippinen lebe, fallen mir täglich immer mehr Unterschiede zu Deutschland oder westlichen Ländern auf. Manchmal sind es nur kleine Sachen, aber teilweise gibt es auch sehr spezielle Eigenarten der Filipinos. Auch wenn sie ihre eigene Art haben, kann man sie nur lieb haben 🙂

1. Filipinos haben
immer Hunger

Es ist unglaublich, wie viel Filipinos essen können und gleichzeitig eine tolle Figur haben. Zeit zum Essen gibt es jedenfalls immer!

2. Messer sind kein
Tischbesteck

Für uns Deutsche mag es unverständlich sein ohne Messer zu essen. Vor allem, wenn Fleisch auf dem Teller liegt. Die Filipinos helfen sich dagegen mit Gabel und Löffel weiter, ganz egal was aufgetischt wird.

3. Filipinos lieben
Amerikaner

Historisch bedingt vergleichen sich die Philippinen gerne mit den USA. Der Traum eines jeden Filipinos ist es, einmal in Amerika gewesen zu sein. Alles was aus Amerika kommt ist bonga (großartig).

4. ... und ihren
Präsidenten

Das Gesicht des Präsidenten ist überall zu finden. Als Poster im Büro, als Pappfigur begrüßt er einen im Supermarkt oder als Wandmalerei in Bars. Kinder tragen Armbänder mit seinem Namen und Autos schmücken häufig die Aufschrift „DU30“.

5. Geduscht wird
aus Eimern

Die meisten Häuser auf den Philippinen haben keine Duschen installiert. Daher wird sich mit einem Eimer und einer Kelle weitergeholfen. Ungewohnt, aber man gewöhnt sich daran 🙂

6. Man hört überall und immer
laute Musik

Egal wo und wann- Filipinos lieben laute Musik. Man hört sie überall, im Taxi, im Markt, auf der Fähre, nachts und am frühen Morgen. Gute Laune ist dabei automatisch vorprogrammiert!

7. Filipinos können
nicht schwimmen

Die Philippinen bestehen aus über 1.700 Inseln und dennoch können die meisten Filipinos nicht schwimmen. Anders als bei uns, gehört der Schwimmunterricht nicht zum Lehrplan und demnach ist es hier schwieriger Schwimmen zu lernen.

8. Weiße Haut ist
ein Schönheitsideal

Während wir eine natürliche Bräune bevorzugen und die Sonnenstudios ein gutes Geschäft machen, zahlen die Filipinos lieber für Produkte, die eine „weiße Haut“ versprechen.

9. ...daher wird die
Sonne gemieden

Auch wenn es tropisch heiß ist, ziehen die Filipinos lange Kleidung an und egal wie kurz der Weg ist – es wird immer ein Sonnenschirm benutzt.

10. Filipinos lieben
Spaghetti

Ich weiß nicht wieso, aber sie lieben es einfach!

11. Filipinos sind Weltmeister
im Teilen

Sie teilen alles und mit jedem und dabei kommt es nicht darauf an, ob man selber wenig hat. Filipinos sind sehr selbstlos und großzügig.

12. Die Familie steht immer
an erster Stelle

Vor alles andere kommen die Eltern und die eigene Familie. Respekt und Familienleben wird auf den Philippinen sehr groß geschrieben und geachtet.

13. Plastiktüten werden für
alles benutzt

Während man in Deutschland versucht, den Plastiktütengebrauch zu minimieren und durch kostenpflichtige Tüten zu kontrollieren, werden sie auf den Philippinen im Übermaß und für jeden Gebrauch genutzt.

Source: http://www.helloitsroxie.com/blog/2014/5/21/mphodbak0n5yh24wxihybaubqorrv8

14. Es gibt keine
Klospülung

Klospülungen sind ein Privileg der „ersten Welt“. Hier wird mit Kelle und Eimer nachgeholfen.

15. Filipinos haben
viele Kinder

Filipinos lieben Kinder und können nicht genug von ihnen bekommen 🙂

16. Heiraten ist das
Wichtigste im Leben

Offiziell gibt es auf den Philippinen keine Scheidung. Dennoch gibt es kaum ein Paar, das nicht verheiratet ist und den Rest des Lebens miteinander verbringen will.

17. Filipinos sind
romantisch

Liebe ist etwas ganz besonderes. Man muss sie sich erst erkämpfen. Wie das funktioniert weiß der Filipino ganz genau- kitschige Liebesbriefe, Rosen, Valentinsgeschenke und jeder Wunsch einer Frau wird ihr von den Lippen abgelesen.

18. ... und haben immer ein
Lächeln auf den Lippen!

Auch wenn man es oft nicht leicht im Leben hat – der Filipino vergisst nie, wie man lächelt.

19. Beim Überholen
wird gehupt

Straßenregeln gibt es nicht wirklich. Mit einem Hupen äußert man allerdings, das man überholen möchte oder einfach, dass alle anderen aufpassen sollen. So kann es auch funktionieren.

20. Beim Schwimmen trägt
man T-Shirts

Für viele Europäer unverständlich, da man doch braun werden möchte! Allerdings ist es hier sehr unüblich, sich im Bikini an den Strand zu legen. Daher sollte man immer ein T-Shirt und eine Schwimmhose mit dabei haben, um lästige Blicke zu vermeiden.

21. Männer zeigen gerne
ihren Bauch

An heißen Tagen bekommt man öfter mal einen Bauch zu sehen, denn in der Hitze lässt es sich kaum aushalten.

22. Jeder hat
Facebook

Facebook wird für alles benutzt und von jedem genutzt. Um mit Freunden in Kontakt zu bleiben, als Geschäftsseite, oder auch als Bewertungsportal. Je mehr Freunde und gepostete Bilder, desto besser.

23. Es gibt keine
Klingeln

Postboten haben es nicht immer leicht hier. Ein lautes „Ayoo“ durch den Innenhof muss reichen, damit die gewünschte Person die Tür aufmacht.

24. ... und auch kein Tampons

Wieso, weshalb, warum- das weiß niemand. Tampons findet man hier allerdings nur sehr schwer und Filipinas greifen lieber auf die traditionelle Binde zurück.

25. Filipinos sind
immer zu spät

Filipinos haben ihre eigene Zeit und sehen Termine etwas lockerer. Da sollte man manchmal einfach etwas Geduld mitbringen und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen.

26. ... was meist am wahnsinnigen
Straßenverkehr liegt!

Der Straßenverkehr ist vor allem in Großstädten unglaublich dicht und chaotisch. Da kann es schon mal etwas länger dauern.

27. Unglaublich, wie
geduldig sie sind!

Auch wenn ihnen manchmal keine andere Wahl bleibt, Filipinos sind immer sehr gelassen und geduldig. Langes Warten macht ihnen nichts aus.

28. ... und beim Warten wird dir immer
ein Stuhl angeboten!

Filipinos mögen es bequem und es wäre unhöflich jemanden im Stehen warten zu lassen. Daher wird nach wenigen Sekunden meist ein Stuhl oder eine Sitzmöglichkeit angeboten.

29. Filipinos hassen es
zu laufen

Aufgrund von Hitze, Sonnenschein und des fehlenden Bürgersteigs, wird das Laufen gerne gemieden. So etwas, wie eine „Spazierengehen-Kultur“ gibt es hier nicht und für die kürzesten Strecken wird auf ein rollendes Transportmittel zurückgegriffen.

30. Für jeden kleinen Anlass
gibt es ein großes Fest

Eigentlich gibt es keine Woche, in der es nicht mindestens ein großes Fest gibt. Sei es der Geburtstag vom Freund eines Freundes der Nachbarin, eine Hochzeit, ein Todestag oder eine Geburt.

31. Filipinos sind sehr
konservativ

Die Kirche nimmt im Leben des Filipinos einen sehr hohen Stellenwert ein, das sich auch im Straßenbild bemerkbar macht. Neben etlichen Kirchen, schmücken sich auch die Autos mit Bibelsprüchen oder heiligen Kreuzen.

32. Sie lieben Fotos und
vor allem Selfies

Ein Tag ohne Foto ist ein verlorener Tag.

33. Alle Mahlzeiten
sind gleich

Zumindest könnten sie es sein. Als Basis ist Reis immer mit dabei- egal, ob zum Frühstück, Mittag oder Abend. Eine richtige Unterscheidung gibt es zwischen den Mahlzeiten kaum, man isst auch Fleisch zum Frühstück oder was eben da ist.

34. ... Doch es gibt immer
genug Zeit für Snacks!

Sobald kein Reis mit dabei ist, ist es nur ein Snack. Burger, Spaghetti und Pizza? Nur ein Snack für zwischendurch 🙂

35. Beim Ausgehen werden
die Getränke geteilt

Um Geld zu sparen, bestellen sich die Filipinos ein Getränk und geben es dann reihum, bis es ausgetrunken wurde.

36. ... und es gibt IMMER
Eiswürfel

Ein gutes Getränk ist nur ein Getränk, das Eiswürfel enthält. Dazu gehören auch alkoholische Getränke und sowieso alles, das flüssig ist 🙂

37. Filipinos sind
schüchtern

Filipinos machen einen eher zurückhaltenden Eindruck, wenn es darum geht seine eigene Meinung zu äußern oder Kritik zu üben. Auch im Flirten oder beim ersten Kennenlernen sind die Filipinos sehr reserviert.

38. ... und streiten sich
nur selten

Ein Filipino versucht lieber den Ärger still zu schweigen, als sich mit jemandem zu streiten oder offensiv zu werden.

39. Daher sind sie immer
sehr gelassen!

Wenn es ein Problem oder eine andere Hürde gibt, dann bleibt der Filipino meist gelassen. Es bringt nichts, sich über Dinge aufzuregen oder sich den Kopf zu zerbrechen. Es gibt für alles eine Alternative oder einen Ausweg.

40. Filipinos feiern die Geburtstage
von Verstorbenen

Erst scheint es bizarr, doch für die Filipinos ist es ganz normal – Verstorbene werden auch nach ihrem Tod hinaus noch mit Festen und Geschenken gefeiert. Ein philippinischer Friedhof ähnelt an manchen Tagen einem ganz normalen Park, wo Geburtstage gefeiert und Sport getrieben wird.

41. Jeder hat einen
eigenen Spitznamen

Erst nach einer Weile erfährt man den eigentlich richtigen Namen eines Filipinos, denn fast jeder trägt hier einen Spitznamen (und der hat nur selten etwas mit dem eigentlichen Namen zu tun).

42. Filipinos lieben es zu
singen und zu tanzen

Ganz klar- auf jeder Party gibt es Karaoke und so lernt man schon von klein auf, wie man mit dem Mikrofon umzugehen hat. Das spiegelt sich im ganzen Land wider. Die Menschen tanzen und singen, wann immer es Zeit dafür gibt.

43. Sie sind Weltmeister
der Gastfreundschaft

Auch wenn eine philippinische Familie noch so wenig hat, man ist als Gast immer und zu jeder Zeit willkommen. Dabei spielt es keine Rolle wo man herkommt. Die Filipinos sind sehr warmherzige und gastfreundliche Menschen.

44. ... und im
SMS Schreiben

Whatsapp kennen die meisten nicht, aber SMS wird dafür umso mehr geschrieben.

45. Filipinos lieben es
"Unlimited"

Und da sie vom SMS-Schreiben nie genug bekommen, ist „Unlimited“ die beste Option 🙂 (Gilt natürlich auch für Reis).


Meine Haarroutine auf Reisen

Wie lässt du deine Haare so lang wachsen und welche Produkte verwendest du für gesunde Haare?Die häufigst gestellte Frage auf meinem Blog

Reisen strapaziert die Haare. Sei es durch die Sonne, Salzwasser, Luftfeuchtigkeit, Regen oder Schweiß. Durch die ungewohnte Umgebung und die abenteuerlichen Aktivitäten werden die Haare auf vielfältige Weise beansprucht. Mittlerweile habe ich jedoch die -für mich- perfekte Haarroutine gefunden, die meinen Haaren gut tut und sie gesünder wachsen lässt.

P.S. Jeder Mensch und jede Haarstruktur ist anders. Die nachfolgenden Tipps sind zu 100% auf mein Haar und meine Gewohnheiten abgestimmt. Da ich aber so oft nach meinen Haaren gefragt werde, hoffe ich hiermit alles beantworten zu können 🙂

2013 (bevor ich meine Haarroutine hatte) vs. 2015

1. Das perfekte Shampoo
und Conditioner

Nachdem ich Monate, wenn nicht sogar Jahre Shampoos und Conditioner jeglicher Marke durchprobiert habe, benutze ich nur noch das Tigi Resurrection Shampoo und Conditioner oder das Mane N Tail Shampoo. Meine Haare waren immer sehr trocken und brüchig, aber seit ich diese Shampoos benutze, habe ich zum ersten Mal Komplimente für meine Haare bekommen.

Der Preis ist nicht der günstigste, aber insgesamt sind die Shampoos sehr ergiebig (eine Flasche reicht für ein halbes Jahr) und für das Ergebnis lohnt es sich allemal. Meine Haare sind seitdem gesünder und fülliger. Ich muss sie auch seltener abschneiden (weil ich weniger Spliss habe als vorher). Die beiden Produkte benutze ich jetzt seit 2013 und werde auch nicht mehr wechseln, da sich meine Haare noch nie so toll angefühlt haben und ich dadurch auch weniger Geld für andere Haarprodukte ausgebe.

Beide Produkte verwende ich in Kombination mit der zugehörigen Spülung, die ich immer bei Amazon bestelle. Der Preis ist dort erheblich günstiger als beim Friseur oder ausgewählten Geschäften.

Wenn ich reise, fülle ich das Shampoo und den Conditioner in kleinere Behälter, die auch für das Handgepäck zugelassen sind.

2. Leave-in-Conditioner
nach jeder Haarwäsche

Nachdem ich meine Haare gewaschen habe und den Conditioner ausgespült habe, benutze ich immer den Leave-in-Conditioner von Revlon. Er spendet meinen Haaren Feuchtigkeit und ich habe das Gefühl, dass die Haarstruktur glatter und gesünder wird.

3. Täglich Haaröl
verwenden

Das für mich wichtigste und meistbenutzte Haarutensil ist Haaröl. Auch hier habe ich mehrere Produkte durchprobiert und bin beim Bonacure von Schwarzkopf hängen geblieben. Hier überzeugt eindeutig das Preis-/Leistungsverhältnis. Ich benutze es meist nach dem Haarewaschen und sonst 2-3mal täglich (morgens und abends) in den Spitzen.

Die Haare fühlen sich auf Dauer einfach gesünder an, da das Öl bei regelmäßiger Anwendung Spliss vorbeugt.

Auf Reisen achte ich darauf, dass das Öl gut verschlossen ist und wickel es meist noch in ein Taschentuch ein oder packe es in eine extra Tüte.

4. Seltener die
Haare waschen

Es ist nicht nur praktisch, sondern auch gesünder für die Haare. Jedes Haarewaschen strapaziert die Haare und führt zu höherem Haarausfall. Da meine Haare nicht besonders schnell fetten und sich an den Rhythmus gewöhnt haben, reicht es sie einmal pro Woche zu waschen.

Wenn ich unterwegs bin greife ich auch gerne auf Trockenshampoos zurück. Babypuder hilft als Alternative genauso gut, falls es in dem Land kein Trockenshampoo gibt 🙂

5. Lufttrocknen
statt föhnen

Egal wo ich bin, ich lasse meine Haare eigentlich immer lufttrocknen. Am besten tagsüber (nicht nachts), damit man am nächsten Morgen nicht mit einem wilden Busch auf dem Kopf aufwacht 🙂

6. Stylinggeräte nur zu
besonderen Anlässen

Da meine Haare sehr lange unter Glätteisen und Föhn gelitten haben, benutze ich Stylinggeräte eigentlich nur zu sehr besonderen Anlässen, wie Fotoshootings oder falls es mal ein Date gibt (also nie :D). Außerdem spart es eine Menge Platz im Handgepäck 🙂

7. Haare möglichst oft
zusammen binden

Meine Armbänder bestehen aus mindestens zwei Haargummis, damit ich immer meine Haare zusammenbinden kann. Bei Wind und Wetter werden so lästige Knoten vorgebeugt.

8. Haare richtig und dafür
seltener kämmen

Ich kämme meine Haare normalerweise nur zweimal am Tag. Morgens nach dem Aufstehen und abends vorm Schlafen. Je seltener die Haare gekämmt werden, desto weniger Haare werden dabei herausgerissen. Wichtig ist dabei auch, die richtige Bürste zu verwenden und sich für das Kämmen Zeit zu nehmen.

9. Ein Haar- oder
Schweißband benutzen

Auf Wanderungen oder an besonders heißen Tagen empfiehlt sich auch ein Haarband oder ein Haarreif, damit die Haare vom Schweiß geschützt werden.

10. Bei Wind und Regen
ein Kopftuch benutzen

Ich bin kein großer Fan von Regenschirmen, da sie meist viel Platz wegnehmen oder schnell den Geist aufgeben. Ein Tuch tut es genauso gut 🙂

11. Haare selber
schneiden

Auf Reisen ist es schwierig einen guten Friseur zu finden, dem man von Anfang an vertrauen kann. Vor allem wenn man immer wieder neu auf die Suche gehen muss. Aus diesem Grund habe ich immer eine Haarschneideschere im Gepäck, damit ich mir die Spitzen selber schneiden kann. Meist alle 1-2 Monate.

12. Haare beim Friseur
des Vertrauens färben

Wenn ich zum Friseur gehe, dann lasse ich mir dort nur meinen Ansatz nachfärben. Da meine Haare sehr langsam wachsen und der Übergang zu meiner natürlichen Haarfarbe nicht zu krass ist, lasse ich sie nur einmal pro Jahr nachfärben. Dafür gehe ich zu meinem Friseur des Vertrauens, wenn ich Zuhause bin 🙂

13. Vorm Schwimmen Haare
kämmen oder flechten

Bevor man ins Wasser geht, einfach die Haare noch einmal durchkämmen oder flechten. Die Haare werden es dir danken und sich weniger verknoten.

14. Sonnenschutz für
die Haare verwenden

Besonders in sommerlichen Regionen werden die Haare durch die Sonne ausgetrocknet und schnell brüchig. Meine Rettung besteht aus ein paar Tropfen Aloe Vera Gel.

15. Nach dem Feiern
ist vor der Party

Wenn ich auf ein Produkt schwöre, dann ist es das Bed Head After Party von Tigi. Es neutralisiert den Geruch und die Haare fühlen sich weich und geschmeidig an. Ein einziger Lebensretter, wenn man nach einer langen Nacht schnelle Hilfe gegen plattes Haar braucht.

16. Kokosnussölmaske
als Haarkur

Sind meine Haare sehr strapaziert und ist mal wieder eine Kur fällig, dann erlaube ich mir ca. 1mal im Monat eine Kokosnussölkur. Dazu nehme ich ganz normales reines Kokosnussöl, erhitze es ein paar Sekunden in der Mikrowelle bis es flüssig wird und gebe es mir vollständig in die Haare. Dabei sollten die Haare komplett eingeölt werden (vor allem die Längen).

Danach wickel ich sie in ein Handtuch und gehe damit schlafen. Am nächsten Morgen wasche ich dann das Öl aus und wasche meine Haare wie gewohnt mit Shampoo und Conditioner.


Fließend Türkisch sprechen in 1 Jahr

Meine erste Reise allein nach dem Abi. Ein halbes Jahr verbrachte ich im Nahen Osten und es dauerte nicht lange, bis ich mich in die Türkei und ihre Sprache verliebte.

Seit 3 Jahren lerne ich jetzt Türkisch und habe so gut wie alle Methoden ausprobiert.

Das wichtigste ist, am Ball zu bleiben und JEDEN Tag etwas Türkisch zu üben. Für mich ist es purer Spaß. Ich liebe diese Sprache einfach und hoffe, dass ich einmal in der Türkei leben kann.

1. Sei motiviert

Das allerallerwichtigste: Definiere ein Ziel und sei motiviert. Klar, du bist motiviert weil du die Sprache lernen möchtest. Doch das reicht nicht. Gehe einen Schritt weiter und setze dir Ziele. Je größer desto besser. Meine Motivation?

Seit 3 Jahren ist es mein Traum in Istanbul zu studieren und dort zu leben. Danach möchte ich mich selbstständig machen. Das alles funktioniert nicht ohne Sprachkenntnisse des Landes.

Die Zulassungskriterien für das Masterstudium in Istanbul hängen ausgedruckt neben meinem Spiegel und erinnern mich jeden Tag aufs Neue, wofür es sich lohnt zu kämpfen. Motivation ist ALLES! Schreibe sie auf und erinner dich jeden Tag daran, wieso du Türkisch lernst.

2. Einen Türkischkurs besuchen

Einige kommen vielleicht auch ohne Kurs klar, doch ich gehöre leider nicht dazu. Nur dort wird mir die Möglichkeit geboten, meine Kenntnisse zu evaluieren und Stärken herauszuarbeiten.

Ich besuche 2mal die Woche einen Kurs á 90 min und denke, das ist ausreichend für mich. Je öfter man geht, desto besser natürlich.

Wer sich keine private Sprachschule leisten kann, dem empfehle ich, Kurse auf der Volkshochschule eurer Stadt zu besuchen. Alternativ kann man auch an Unis oder Schulen nachfragen, ob man den Türkischkurs besuchen darf. In meinem Kurs benutzen wir die folgenden Lehrbücher: Güle güle – Das Lehr- und dazugehörigeArbeitsbuch. Die Dialoge sind teilweise etwas komisch, aber es macht Spaß mit diesen Büchern zu arbeiten. Kann ich aufjeden Fall empfehlen, auch zum Selbstlernen.

3. Selbststudium

Wer nicht die Möglichkeit hat einen Kurs zu besuchen, der kommt um das Selbstlernen nicht herum. Die folgenden Tools verwende ich meist zusätzlich immer wenn ich Zeit habe, am Wochenende oder wenn ich längere Zeit keinen Kurs besuchen kann.

Apps/Onlinekurse

  • Babbel– coole App, macht Spaß und Vokabeln lernen wird einem leicht gemacht
  • Busuu– ein kostenloses Sprachportal, bei dem sich auch die Premiummitgliedschaft lohnt. Das Tolle an Busuu ist die Möglichkeit, mit türkischen Muttersprachlern in Kontakt treten zu können.
  • Fun Easy Learn App- habe ich auf dem Smartphone zum Vokabellernen
  • Easy Turkish– gut für den Einstieg, einfach Lektionen ausdrucken und lernen

Lehrbücher

Easy Turkish ist ein tolles Lehrbuch, das gut erklärt und verständlich aufgebaut ist. Perfekt für jeden Beginner und für alle, die die Grammatik verstehen wollen. Etwas teurer, lohnt sich aber definitiv. Vorallem für die Aussprache (durch die beigefügte CD) ist dieses Paket ein toller Begleiter. Das Buch finde ich auch gut, da es sehr kompakt und übersichtlich ist. Eignet sich gut zum Auffrischen und Wiederholen.

 

Lernkalendar

Der Abreißkalendar für Türkisch ist erst neu auf dem Markt. Er steht aufjeden Fall ganz oben auf meiner Bestellliste für das nächste Jahr.

 

Youtubekurse

Bevor ich regelmäßig zu einem Türkischkurs gegangen bin, habe ich mit Youtube gelernt. Geholfen hat es mir sehr und ich bin froh, die Zeit in einen Onlinekurs investiert zu haben (vorallem in die Vokalharmonie und Basissachen).

4. Türkische Filme gucken

Evim Sensin – mein absoluter Lieblingsfilm!

  • Gurbette Aşkdiese Serie ist perfekt zum Türkischlernen. Sie spielt in Köln (in Wahrheit aber in Istanbul) und zeigt so manche Klichees, die Türken von Deutschland haben. Sehr lustig und zwischendurch wird auch etwas Deutsch gesprochen. So wird es nicht langweilig wenn man nicht alles versteht.

Vorschau: https://www.youtube.com/watch?v=xttZs-wgWQM

  • Ezel– Drama/Action/Thriller (Serie mit dt. Untertiteln)

  • Yedi Güzel– Wer sich ganz ohne Untertitel trauen will. Deutliche und klare Aussprache in dieser Serie.

https://youtu.be/ix39v91H5N8?list=PLpUI8nq1LFK-s2mBkSm5qCAf4eXWEB4no

5. Gedichte und Bücher lesen

Perfekt als Überbrückung, wenn man z.B. in den Urlaub fährt. Es macht auch viel Spaß zweisprachige Bücher zu lesen.

6. Türkische Freunde/ Tandempartner

Wenn du bereits jemanden kennst, der Türkisch sprechen kann – Perfekt. Erzähle dieser Person von deinem Plan und frage, ob er nur noch Türkisch mit dir reden kann. Wenn man keine Türken kennt, dann halte dich an „türkischen“ Orten auf:

  • gehe in türkischen Supermärkten einkaufen
  • wende dich an die türk. Gemeinde vor Ort
  • gehe doch mal ins Hammam, statt in die Sauna
  • nimm an internat. Veranstaltungen teil (z.B. Events in Couchsurfing etc.)
  • erkundige dich über Erasmusveranstaltungen

Versuche einen Tandempartner zu gewinnen und euch regelmäßig zu treffen. So lehrt ihr euch nicht nur gegenseitig Sprachen, sondern könnt euch auch über kulturelle Unterschiede austauschen.

7. Mutig sein- Döner auf Türkisch bestellen

Ich liebe Döner und versuche immer, auf Türkisch zu bestellen. Der Dönermann ist dann immer so aus dem Häuschen, dass ich manchmal sogar etwas Baklava geschenkt bekomme. Es lohnt sich also. Afiyet olsun!

8. Aktiv in Facebookgruppen sein

Die Mitglieder sind immer sehr hilfsbereit, freundlich und geben dir wertvolle Tipps. Man braucht sich nicht davor scheuen Fragen zu stellen und man lernt täglich neue Wörter. Einige Gruppen:

9. In die Türkei fliegen

Dieser Punkt ist selbsterklärend. Nur wenn man direkt in der Türkei ist, lernt man die Sprache am intensivsten. Wenn man dort ist, sollte man die Zeit nutzen und türkische Bekanntschaften machen. Meide es, Englisch zu reden. Pack im Notfall dein Wörterbuch ein oder verständige dich mit Händen und Füßen.

10. Türkisch kochen

Es schmeckt nicht nur gut, man lernt auch noch wichtige Vokabeln. Am besten geht man in eine türkische Bücherei und kauft sich dort ein Kochbuch (ohne deutsche Übersetzung). Sollte es dann am Ende nicht schmecken, weiß man wo der Fehler lag 🙂

11. Lernzettel

Lernzettel sind genauso wichtig, wie der Rest der Liste. Mir hilft es, wenn ich die Wörter auf die dazugehörigen Gegenstände klebe. Z.b. „Pencere“ ans Fenster etc.

12. Türkische Musik hören

Anhören, tanzen und Spaß haben 🙂

Es hilft den Songtext auszudrucken und versuchen mitzusingen. Hüften schwingen nicht vergessen!

Um sein Türkisch zu verbessern, sollte man eine Lernmethode wählen, die Punkte 1-11 vereint. Sprachenlernen ist ein komplexer Prozess, der kontinuierliches und abwechslungsreiches Training voraussetzt. Ich wünsche dir viel Spaß beim Türkischlernen!